BURTON UND NOBOARD PRäSENTIEREN DAS NOFISH

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SURFSTYLE IM TIEFSCHNEE

Das Noboarding wurde 2001 von Greg Todds und Cholo Burns ins Leben gerufen. Beim Noboarding geht es um Snowboarding ohne Bindung. Hört sich zwar verrückt an, soll jedoch das Snowboarding näher an das Surf-Feeling heranführen. Daher ist Noboarding fast ausschließlich fürs Tiefschneefahren konzipiert worden. Die zahlreichen Videoclips zeigen, dass Noboarding jedoch auch im Funpark viel Spaß zu machen scheint. Onefoots und Nofoots bekommen so eine vollkommen neue Bedeutung.

Das NoFish basiert auf dem Burton Fish, das von den Snowboard-Legenden Terje Haakonsen und John Gerndt (besser bekannt als "JG") vor acht Jahren entwickelt wurde und durch ein spezielles Shape erstmals auch Tiefschneefahrten mit kürzeren Brettern ermöglicht. Das Nofish ist eine Weiterentwicklung dieses Konzepts mit einem weicheren Flex. Auf das Board wird ein Pad fixiert, welches die Snowboardbindung ersetzt. Durch eine spezielle Konstruktion des Brettes wird dieses Pad im NoFish "versenkt". Es lässt sich aber auch auf beliebigen anderen Snowboards montieren. Durch Noppen auf dem Pad kann man sich darauf wie auf einem Surf- oder Skateboard bewegen. Um mehr Kontrolle und Stabilität zu ermöglichen, kann mit Hilfe eines Bungee-Seils das Board zum Körper gezogen werden.

Noboard-Gründer Cholo Burns zur Kooperation: "Noboarding ist eine erfrischend neue, anspruchsvolle und interessante Art die Berge zu erleben. Es ist eine Weiterentwicklung im Boardsport, eine alte Idee in neuem Gewand, die nur mit den Technologien möglich war, die die Snowboardbranche und Burton in den letzten zwanzig Jahren hervorgebracht haben."

Ein bestimmter Prozentsatz der Erlöse des NoFish geht an die Greg Todds Stiftung. Der Erfinder des Noboard starb 2005 bei einem Lawinenunglück.

www.noboard.ca
www.burton.com

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